Viel zu kurz…
… war der Trip nach London, den der Mann und ich von Donnerstag auf Samstag geniessen durften.

Wir hatten ein Wetter zum niederknien, dabei hatte ich mich doch schon auf den Nebel und das “typische” Londoner Schmuddelwetter eingestellt. Aber wie sagt man so schön: “Wenn Engel reisen…”
Wir haben alles -was eben in der kurzen Zeit möglich war - gesehen:

Leider kein Robbie, weit und breit. Der muss sich ja unbedingt in L.A. verlustrieren!

Das Glashochhaus erinnert an ein Köhlbrandei im Fasching, oder?

Ich will euch nicht langweilen, deswegen nur noch den Piccadilly Circus als Sehenswürdigkeit:

Und obwohl uns wirklich und wahrhaftig die Füsse wehtaten, nachdem wir einen ganzen Tag am rumlaufen waren (Auto liessen wir im teuren Parkhaus im Queensway stehen, gab eh nirgends Parkplätze), habe ich den Hasen Kerl noch bis zum heiligen Zebrastreifen der Abbey Road Studios schleifen können.

Ja, ich weiß… von der falschen Seite aus fotografiert aber dafür gab es vier andere, die sich in Originalwatschelgang (sogar mit Pauls Barfußlauf) ablichten ließen:

Jedenfalls gibt es als Quintessenz nur zu sagen: Nochmal dahin aber diesmal ohne Mietwagen (die fahren da ja alle auf der falschen Seite, sowas!) und mit etwas mehr Zeit. Ich möchte auch nicht noch einmal am Flughafen ausgerufen werden, weil wir 2 Minuten vor Abflug immer noch nicht an Bord waren. Die stellen sich an da… Danke auch nochmal an Carsti, ohne dessen Führung (via I-Netz) aus Hamburg wir den Weg aus London, Richtung Stansted wahrscheinlich heute noch nicht gefunden hätten.