Mellina - eine wirklich gute Adresse

Sarmale (rumänische Krautwickel)

- 800g Schweinehack
- etwa 4 kg sauer eingelegte Weißkohlköpfe
- 4 Zwiebeln
- 100g Tomatenmark
- 1,5 l Wasser oder Fleischbrühe
- Paprikapulver edelsüß
- 250g Schweineschmalz oder Öl
- 100g Reis
- Pfeffer
- Bohnenkraut
- 300g geräucherte Rippchen
- 10 kleine Tomaten
- 20g Salz
- 20g Zucker
- 2 Lorbeerblätter
(für etwa 10 Personen)

Zwei der Zwiebeln werden fein gehackt und mit Fett und etwas Wasser gedünstet und zum Schweinehack gegeben. Der Reis (halb gar gekocht und abgekühlt) wird zu der Masse gegeben, vermischt und mit Pfeffer, Salz und Bohnenkraut gewürzt.

Die Krautblätter werden auf passende Stücke geschnitten (etwas mehr als handtellergroß). Auf das Krautblatt wird in der Größe einer Wallnuss etwas von der Fleischmasse gelegt. Die Blätter werden dann gerollt und die Endstücke mit den Fingern nach innen gedrückt. Die so entstandenen Krautwickel werden Sarmale genannt.

Die Reste des Krauts werden fein gehackt und auf dem Boden eines Topfes verteilt. Die Sarmale werden an den Rand des Topfes gelegt. In die Mitte kommen die Rippchen und ebenfalls etwas von dem restlichen geschnittenen Kraut. Nun werden die verbliebenen beiden Zwiebeln in feine Ringe geschnitten und in Öl glasig gedünstet. Die Pfanne mit den Zwiebeln vom Herd nehmen, Paprika dazu und mit Tomatenmark und der Fleischbrühe oder Wasser ablöschen. Die Flüssigkeit wird über die Sarmale gegossen. Nun kommt noch ein Ast Bohnenkraut, der Zucker, die Lorbeerblätter und einige Pfefferkörner obenauf. Das Ganze wird bei kleiner Temperatur etwa 2,5 Stunden gekocht. Dann kommen die kleinen Tomaten darauf und der Topf wird in den Backofen geschoben und gebacken bis die Tomaten knusprig sind.

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